Auf dem Workout-Tab listet die Sektion "Push-ups Phone Counter" fünf Arten, einen Satz zu absolvieren. Alle nutzen dieselbe automatische Erkennung — Kamera, Näherungssensor, Stimme oder manuelles Tippen — und alle landen in derselben Historie. Der Unterschied ist, was die Einheit beendet.
Schritte und Screenshots geprüft mit App-Version: 2026.7.7
1Freier Modus — nur zählen, kein Ziel
"Unbegrenzte Anzahl und Zeit, freies Training." Starte, wann immer du dich bewegen willst; höre auf, wenn du fertig bist. Ideal zum Testen der Erkennungsmodi, zum Aufwärmen und für Bonus-Sätze an Ruhetagen, die den Plan nicht berühren sollen.

2Wiederholungs-Training — erreiche ein Ziel
"Schaffe N Liegestütze am Stück." Die Karte zeigt das aktuelle Ziel; die Einheit stellt es groß in die Mitte und endet, wenn du es erreichst. Der planähnlichste der Schnellmodi — gut für tägliche Minimalziele.

3Kalorien-Training — verbrenne ein kcal-Ziel
"Jede Übung verbraucht N kcal." Die App rechnet deine Wiederholungen in einen geschätzten Kalorienverbrauch um und stoppt beim Ziel. Die Schätzung basiert auf einem festen Wert pro Liegestütz — als Motivation gedacht, nicht als medizinische Messung.
4Intervall-Training — Sätze, Wiederholungen und Pausen auf Autopilot
"N Wiederholungen pro Gruppe, N Sekunden Pause, N Gruppen." Die klassische Satz-Pause-Struktur: Die App zählt jede Gruppe, lässt den Pausen-Timer laufen und ruft den nächsten Satz auf. Am nächsten an echter Kraftprogrammierung.
5Zeit-Training — so viele wie möglich in N Sekunden
"N Sekunden pro Workout." Feste Uhr, offene Wiederholungszahl — das AMRAP der Liegestütze. Ideal zum Messen des Fortschritts: Wiederhole wöchentlich dieselbe Dauer und sieh die Zahl steigen.
Egal welcher Modus — die Ergebnisse landen am selben Ort: im Kalender und den Statistiken des History-Tabs, in deinem Tagesziel und in Apple Health, falls verbunden. Ein sinnvoller Wochenmix: Plantage wie geplant, ein Zeit-Benchmark pro Woche, freier Modus für den Rest.